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Kosten externer Datenschutzbeauftragter

Was kostet ein externer Datenschutzbeauftragter?

Wer billig kauft – kauft doppelt!

Warum ein Datenschutzbeauftragter seinen Preis hat, erfahren Sie in diesem Artikel. Zudem erhalten Sie eine Kalkulationsgrundlage und können Angebote besser beurteilen.

Eine monatliche Grundpauschale von mindestens €150 halte ich für sinnvoll.

Wenn der Stundenaufwand pro Monat bei null liegt, kommt schnell der Gedanke von null Euro pro Monat.
… und was ist mit Ihrer Verpflichtung, einen Datenschutzbeauftragten zu melden?

Ich halte es für angemessen, einen Betrag dafür zu erhalten, dass Sie mich bei der Aufsichtsbehörde für Datenschutz als Ihren Datenschutzbeauftragten melden dürfen.

Der geschätzte durchschnittliche monatliche Zeitaufwand – oder besser: Die Zeit, die sie garantiert von mir monatlich bekommen. Sie wollen doch schließlich einen Datenschutzbeauftragten haben, der auch garantiert Zeit für Sie hat.

Dieser Zeitaufwand fängt bei 0,5 Stunden pro Monat an und kann bis zu 6 Stunden pro Monat betragen. Sollten Sie mehr monatliche Zeit veranschlagen, wählen Sie bitte einen internen Datenschutzbeauftragten.

Hinzu kommt Reisezeit, die mit weniger als €150 pro Stunde in Rechnung gestellt wird (sofern berechnet).
Hinzu kommen direkt zurechenbare Reisekosten.
Beides zusammen gerne auch als Pauschale pro Besuch in Ihrem Hause oder bei Ihrem Auftragnehmer, Dienstleister, Auftraggeber, Event…

Wie berechnet sich der monatliche Zeitaufwand?

Das hängt auch von Ihrer Außenwirkung ab. Die Anzahl der Berührungspunkte, vorwiegend mit Kunden.
Ein Hersteller von Schrauben hat seine 50 B2B Kunden, somit eher ein niedriges Risiko. Im Gesundheitsbereich gibt es meist mehr Kontakte.
Sie haben einen B2C Online-Shop?
Sie sind eine Arztpraxis?
Sie sind eine Schule, Kindergarten, Zeitarbeitsfirma…
dann haben Sie ein wesentlich höheres Risiko dass mal „jemand Stress macht“ oder dass etwas passiert.
Das Risiko fließt mit in den Preis ein.

Welche Unterstützung wird in den ersten 7 Monaten benötigt?
Welche danach?
Der monatliche Preis kann sich somit nach 7 Monaten ändern.
Warum 7 Monate? Ich habe einen konkreten Plan, der auf die meisten Unternehmen modifiziert anwendbar ist um ein Grundniveau an Datenschutz/ Datensicherheit zu erreichen.

Bei 0,5 Stunden pro Monat sind wir bei €150 monatlich.
Bei 6,0 Stunden pro Monat sind wir bei €999 monatlich.

Sollten es doch einmal mehr Stunden werden, so können(!) diese
Stunden mit jeweils €150 bis €250 in Rechnung gestellt werden. Schließlich bekommen Sie durch mich die Kombination aus Anwalt und IT-Spezialist.

Sonderfall: Datenschutzfolgenabschätzung. Die Unterstützung dabei wird mit ca. €1000 pauschal abgerechnet bei ca. 7 Stunden Zeitaufwand.
Diese ist jedoch in relativ wenigen Betrieben nötig.

Einmalig zahlen Sie ein „Begrüßungsgeld“ für die Erstaufnahme/Bestandsaufnahme.
Der Datenschutzbeauftragte verschafft sich einen Überblick über Ihr Unternehmen.
Dazu ist sicherlich mehr als ein Treffen zum Kaffee erforderlich.

Eine Checkliste mit Kreuzen hilft Ihnen nur begrenzt.
„Fenster nicht vergittert“?
Sie sind im 10. Stockwerk, dann ist das wohl kaum relevant.
Sie sind im Erdgeschoss, dann ist der Punkt schon relevant.
Sie bekommen eine Einschätzung UND konkrete Handlungsempfehlungen.

Der Preis richtet sich nach den Stunden vor Ort und den mindestens ebensolchen Stunden der Nachbereitung zur Berichtserstellung.

Eine mögliche Formel für die Erstaufnahme kann sein:
Pro Person, die in der Verwaltung arbeitet €250.
Mein technisches und organisatorisches Fachwissen monetarisiere ich im Bereich von mindestens €500 und maximal €5000. Alle diese Preise sind Richtwerte.

Gerne erstelle ich Ihnen ein individuelles Angebot.
Dazu kontaktieren Sie mich bitte
per Telefon 0511 55 19 11 (Hannover)
oder per Kontaktformular
oder per E-Mail interesse (at) DtnSchtz.de

Mit freundlichen Grüßen
Lorenz Macke ihr persönlicher Datenschutzbeauftragter

Externer Datenschutzbeauftragter Lorenz Macke Hannover



2020.06.03 Datenschutz Corona

Corona stellt die Unternehmen vor neue Fragen bezüglich Datenschutz.
Der Datenschutzbeauftragter gibt Hilfestellungen und beantwortet diesbezüglich Fragen. Hierbei kommen sowohl Fragen von der Geschäftsleitung, der Personalabteilung und auch von den Mitarbeitern!

Zudem unterstützt Lorenz Macke mit seinem Wissen zum (Gesundheits-) Datenschutz diverse Projekte die sich mit dem Corona Virus und unserem Alltag beschäftigen:
– Buchung von Einkaufswagen
– Reservierung von Zugängen, Plätzen, Tickets
– Podcast per Telefon
– Vermitteln von immunen Personen
– Zugangssteuerung bei Veranstaltungen.

Datenschutz Corona

Grundgesetz Datenschutz

Wenn ich, wie im Interview oder bei Schulungen, das Grundgesetz in der Hand habe, dann möchte ich damit u.a. auf die Ursprünge des Datenschutzes hinweisen: Das Volkszählungsurteil im Jahre 1983, welches sich auf Artikel 1 und Artikel 2 des Grundgesetzes bezieht.

Stand Mai 2020 wird das Grundgesetz-Buch bei Demonstrationen benutzt. Ich möchte trotz der Demonstrationen weiterhin das Grundgesetz hochhalten können OHNE dabei ein politisches Statement abzugeben, OHNE mit Demonstrationen in Verbindung gebracht zu werden.

Grundlage für meine Tätigkeit ist die DSGVO.
Grundgesetz Datenschutz DSGVO

2020.05.25 Interview Datenschtz Experte

Ein Fernsehteam aus Hannover hat mich für ein Interview ausgewählt. Gesucht wurde ein Datenschutz Experte aus Hannover.
Das Interview wurde von dem Rathaus in Hannover geführt.
Die Fragen und Antworten kamen spontan, es gab kein „Nochmal“. Lediglich einmal mußt das Interview unterbrochen werden, da der Wind das Banner zu sehr bewegt hatte 🙂

Ich persönlich meide das Wort „Experte“, da ich mich lieber als jemanden bezeichne, „der mehr fachliches zum Thema Datenschutz sagen kann als manch anderer“.

Meine Interviewerfahrung, die ich u.a. im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als DJ erlangt habe, war beim Fernsehteam sehr willkommen. 15 Minuten Informationen stehen nun für den 3 Minuten Beitrag zu Auswahl.
Interview Datenschutz experte Lorenz Macke Hannover

2020.02.19 Hannover Vortrag von Lorenz Macke

Impulsvortrag beim 1. Hannover Netzwerktreffen zum Thema Datenschutz – ein kurzer Einblick in mein tägliches Vergnügen.