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3G am Arbeitsplatz Muster Nachweis

Es schreibt Ihnen Ihr persönlicher externer Datenschutzbeauftragter Lorenz Macke (Hannover)

Falls es bundesweit oder bundesländerbezogen wieder per Gesetz die Grundlage zur Erfassung gegeben wird, kann es gut sein, dass Sie hier wieder ein Muster finden.
Stand 29.September 2022 gibt es KEINE Rechtsgrundlage für die Erfassung des 3G Status, außer die seit Monaten geltende einrichtungsbezoge Dokumentation.

Bevorzugt reicht die Sichtprüfung. Zudem ist, so weit mir bekannt, in der Arbeitsschutzverodnung der 3G Status nicht mehr relevant.

WENN das Bundesland eine entsprechende Verordnung hat und der darin beschriebene Fall eintritt, ist IfsG 28B(2) anwendbar:
„Bei Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, in Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie in gastronomischen Einrichtungen und bei der Sportausübung ist vorzusehen, dass Personen, die über einen Testnachweis … verfügen, von der Verpflichtung zum Tragen einer Atemschutzmaske … ausgenommen sind. Den Personen, die über einen Testnachweis … verfügen, können Personen gleichgestellt werden, die über einen Impfnachweis …. verfügen und bei denen die letzte Einzelimpfung höchstens drei Monate zurückliegt, und Personen, die über einen Genesenennachweis … verfügen“ (gekürzt)
-> Auch hier reicht die SICHTPRÜFUNG, unter strengen Voraussetzungen eine Liste zum abhaken und freiwillig die Hinterlegung von 2G.

Was ist mit der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers? Auch diese berechtigt Sie (meiner Meinung) nach nicht, den Impf oder Genesenenstatus zu erfragen. Falls Ihnen doch noch ein Grund einfällt, dann kann dieses Muster hilfreich sein:

3G Nachweis Muster und Hinweise Datenschutz PDF (speichern unter / siehe Downloads)

3G Nachweis Muster und Hinweise Datenschutz Docx Word (speichern unter / siehe Downloads)

Mindern Sie Ihr Risiko durch
– Schulung / Sensibilisierung der Mitarbeiter (Schulungsangebot als PDF)
– (Freiwillige) Bennennung des externen Datenschutzbeauftragten (Zeitungsbericht PDF / Übersicht Bilddatei jpg)

Empfehlung für Arbeitgeber die mindestens 2 Mal Pro Woche Ihren Mitarbeitern einen Selbsttest anbieten müssen:
Muster Datenschutzhinweise und Tipps für Selbsttest durch Arbeitgeber.

Weitere kostenfreie Datenschutz Muster und zum kurzen kostenfreien Datenschutz Quiz


Es schreibt Ihnen Ihr persönlicher externer Datenschutzbeauftragter Lorenz Macke (Hannover)

Gerne gebe ich Ihnen meine Datenschutz Erfahrungen und Tipps weiter.

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Datenschutz Beratung (Dienstleistung)

zu technischen und organisatorischen Maßnahmen ab 99€ pro Stunde (inkl. Mwst).
Der Workshop, die Schulung, das Gespräch zum Thema Datenschutz und Datensicherheit.
! Die Rechtsberatung ist den Anwälten vorbehalten !
Weitere Information zur Beratung durch den Datenschutzbeauftragten
oder direkt per Telefon 0511 55 19 11
Für Ihren Termin mit Lorenz Macke zusätzliche Kontaktmöglichkeiten

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2021.01.05 Risiken im Home-Office

Risiken im HomeOffice
Für wen?
Die meisten Unfälle passieren im Haushalt.

Warum stellt Arbeiten im HomeOffice ein höheres Risiko für Datenschutz / Datensicherheit dar gegenüber der Arbeit im Büro? Hier einige Beispiele:

-Im Büro gibt es Kollegen, die bei Merkwürdigkeiten unmittelbar helfen können. Zu Hause nicht. Im Zusammenhang mit möglichem Phishing, Updates, Emails, Anrufen kommen Fragen auf, die im Büro schneller beantwortet werden können.

-Verifikation bei der Kommunikation ist im Büro leichter gegeben als (allein) zu Hause.

-Im Büro gibt es meist Sicherheitssteckdosen, zu Hause seltener.

-Im Büro kann der Schrank mit den Akten abgeschlossen werden, zu Hause nicht unbedingt.

-Im Büro gibt es einen Aktenvernichter bzw. eine verschlossene Sammeltonne, zu Hause ist die ordnungsgemäße Entsorgung von Papier kaum gegeben. Das gilt auch für Notizen.

-Wenn Bluetooth im Büro aktiviert ist wird der Rechner nur von den Mitarbeitern gesehen.
Zu Hause empfangen Mitbewohner, Gäste und evtl. Nachbarn das Bluetooth-Signal.

-Im Büro sind die Kabel sauber (stolperfrei) verlegt, zu Hause nicht unbedingt.

Im Büro gibt es meist keine Alexa, zu Hause durchaus…. Und weitere Sprachassistenten, die womöglich mithören. Siehe auch Alexa Datenschutz Sprachassisten.

-Im Büro sind die Fenster wenn dann gekippt, zu Hause jedoch möglicherweise ganz offen. Durchzug kann bewirken, dass Unterlagen aus dem Fenster fliegen.

-Im Büro laufen keine Tiere/ Kleinkinder über die Tastatur, zu Hause schon ab und zu

-Wie leicht ist der Computer für andere zu erreichen?
Um an den Rechner im Büro zu gelangen, geht der Weg über das Betriebsgelände in das Gebäude, durch die Etagen in das Zimmer. Es halten sich Mitarbeiter, sowie in ausgewählten Bereichen, Besucher auf.
Der Computer zu Hause ist über das Gebäude, die Wohnung zu erreichen. Dort gibt es Mitbewohner und Besucher.

-Im Büro ist das W-Lan von Fachleuten installiert, konfiguriert, beobachtet und gepflegt.
Zu Hause ist das W-Lan meist selbst eingerichtet und „muss einfach nur funktionieren“. Verdächtige Aktivitäten bleiben meist unerkannt, Updates werden nicht eingespielt, die Sicherheitseinstellungen sind verbesserungswürdig.

-Im Büro sind die Transportwege von Unterlagen meist auf das Gebäude begrenzt. Damit Unterlagen im HomeOffice verarbeitet werden können, müssen diese vom Betrieb nach Hause transportiert werden. Der Transportweg stellt ein weiteres Risiko dar (Verlust, Beschädigung, Offenlegung…) .

Diesen und weiteren Beispielen sind mit technischen und organisatorischen Maßnahmen zu begegnen.
Der Datenschutzbeauftragte trägt dazu bei, die Risiken zu mindern.

Tipps zum HomeOffice als Checkliste
Kostenfreies Datenschutz Quiz für Mitarbeiter im HomeOffice

Sie möchten Ihrer Verpflichtung nachkommen Ihr Mitarbeiter zu schulen, für Gefahren im HomeOffice zu sensibilisieren?  Eine Datenschutz Schulung vor Ort ist möglich – aber auch per Videokonferenz. Zu den Kontaktdaten von ihrem persönlichen Datenschutzbeauftragten Lorenz Macke.

Tipps, Richtlinien und Quiz zum Thema HomeOffice
Hinweise zum Home Office

Es schreibt Ihnen Ihr persönlicher externer Datenschutzbeauftragter Lorenz Macke (Hannover)

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